Mit mir arbeitet es sich anders. 
Vision, Innovation, Kreativität und Praxis nahes Denken - schon oft gehört? 
Nichts als Schlagworte? 
Bei mir nicht. 
Versprochen. 
Probieren Sie es aus.

Offene Kurse, siehe unten!!!

      Idee

Der Kontakt zwischen hörenden und gehörlosen Menschen stellt sich oftmals als schwierig dar. Ein großes Hindernis ist dabei, dass Hörende in der Regel noch nie mit Gebärdensprache in Berührung gekommen sind. Aber warum eigentlich nicht? Es ist doch gar nicht schwer, einfache Gebärden zu erlernen und so einfache Bedürfnisse mitzuteilen und zu verstehen. In meiner langjährigen Arbeit mit Menschen mit Handicaps habe ich erkannt, dass es nicht viel braucht, um Hemmschwellen zu überwinden und ein liebe- und respektvolles Miteinander zu erleben. Bedenken Sie bitte: Was wir Hörenden mit den Ohren vernehmen, das *hören* die Gehörlosen, wenn sie die Hände ihres Gegenübers anschauen. Die Hände werden zu einem Symbol für Sprache, sie werden zu Trägern von Informationen und Gefühlen. So war die Idee zu dem Kurs *KeS-Gebärden an die Hand geben* geboren.

     Zielgruppe


Vor allem Menschen, die im sozialen Bereich tätig sind, kommen regelmäßig in Situationen, in diesen Grundgebärden einfach extrem hilfreich sind. 
Ob Mitarbeiter von Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung, soz. Schulen, Integrativkindergärten, Krankenhäusern oder Ämtern, alle kennen diese Situationen: Es ist einfach schwer, in einen einfachen Dialog zu kommen, wenn keiner die „Sprache“ des anderen spricht.  

Aber auch Menschen, die diese unnötigen Hemmschellen überwinden wollen, können meinen Kurs besuchen. Gemeinsam können wir so erreichen, dass sich die Welten der Hörenden und der Gehörlosen näherkommen.

     Kurs

In nur zwei Tagen erlernen die Teilnehmer die wichtigsten Anfängergebärden, erhalten einen Einblick in das Gebärden-ABC und wenden das Erlernte direkt an. Vermittelt werden durch Handbewegung, Mimik, Mundbilder und Körperhaltung, Grundkenntnisse und -fähigkeiten der Gebärdensprache und des Fingeralphabets. So gewinnen die Teilnehmer schnell an Sicherheit. Schon nach diesem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage, eine kleine Geschichte in Gebärden zu kommunizieren. Ein Gebärden-Stempel-System unterstützt die Kursteilnehmer beim Erlernen der Gebärden. Auch wird die Gehörlosenkultur in Ansätzen beleuchtet. 

Der Kurs sollte sich auf maximal 12 Teilnehmer beschränken. Nur so sind eine intensive Arbeit und ein schnelles Umsetzen möglich. An sozialen Schulen können die Kurse auch mit mehr als 12 Teilnehmern durchgeführt werden. 
Jeder Teilnehmer bekommt unmittelbar nach dem Kurs Material an die Hand, um das gelernte sofort umzusetzen.

Solinger Nachrichten

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